Qualitätsmanagement

1998 Konzeption, Aufbau und Etablierung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001. Als „Dienstleistungsunternehmen“ stellt sich das gesamte Team der Praxis stets den neuen Qualitätsanforderungen des Gesundheitswesens. Es gilt die Verpflichtung zu optimalen und qualitativ hochwertigen Leistung für die anvertrauten Patienten.
2008 wurde erstmalig bei der Regierung von Oberbayern der Antrag auf Vollzug der GFP-Inspektion gem. §64 Abs. 3 und 3a AMG  gestellt, unter Berücksichtigung der  Vorgaben des Arzneimittelgesetzes (AMG), der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV), des Transplantationsgesetzes (TPG), der TPG-Gewebeverordnung (TPG-GewV), sowie der Leitlinien zur guten fachlichen Praxis (insbesondere der Richtlinien der Bundesärztekammer).
Seitdem wurden mehrere Regel-Inspektionen durchgeführt und die behördliche Erlaubnis zum Führen des IVF-Zentrums, inkl. Kryo-Lagerung, erteilt.

 

 

Folgende Qualitätsmaßstäbe haben uneingeschränkte Geltung:

  • optimale medizinische Qualität und Zuverlässigkeit
  • hohe Patientenzufriedenheit
  • hohe Zuweiserzufriedenheit
  • Motivation und Zufriedenheit des Teams und jedes Einzelnen
  • gute Informationspolitik intern und extern
  • gutes Image bei Patienten, Kollegen und in der Öffentlichkeit
  • Wirtschaftlichkeit (gutes betriebswirtschaftliches Ergebnis, akzeptable Kosten und Nutzenrelation)

Die Schlüsselbegriffe dieser Qualitätsmaßstäbe sind „gelebter“ Bestandteil der täglichen Arbeit. Die Sicherstellung der hierfür erforderlichen Ordnung, Kontrolle und Aufmerksamkeit garantiert das seit Jahren realisierte Qualitätsmanagement-System:

Heidrun Tinnes
Qualitätsmanagement-Beauftragte